Joseph Freiherr von Eichendorff war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, der für seine romantischen Werke bekannt ist. Er wurde am 10. März 1788 in Lubowitz, Silesien, geboren, das heute Teil Polens ist. Er wuchs in einer Adelsfamilie auf und wurde in Wien ausgebildet, wo er Recht und Philosophie studierte.
Eichendorffs literarische Karriere begann im frühen 19. Jahrhundert während der romantischen Ära in Deutschland. Seine frühen Werke wurden von den Werken von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller beeinflusst, und er war eine der Schlüsselfiguren in der sogenannten "zweiten Generation" der romantischen Dichter.
Zu den berühmtesten Werken von Eichendorff gehören seine Novelle "aus dem 1826 veröffentlicht" und sein Gedicht "Mondnacht", das 1835 veröffentlicht wurde. Diese Werke zeichnen sich durch ihren verträumten, lyrischen Stil und ihren Fokus auf Natur und Fokus auf Das Übernatürliche.
Zusätzlich zu seinem eigenen Schreiben war Eichendorff auch ein produktiver Übersetzer, und er übersetzte Werke von Shakespeare, Byron und Walter Scott ins Deutsche. Er war auch Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften und wurde 1854 zum königlichen preußischen Stadtrat ernannt.
Eichendorff starb am 26. November 1857 in Neisse, Schlesien, im Alter von 69 Jahren. Seine Werke werden weiterhin für ihre romantischen und lyrischen Eigenschaften gefeiert, und er bleibt einer der beliebtesten deutschen Dichter der romantischen Ära.