Matilda von Ringelheim war eine prominente Figur in der mittelalterlichen europäischen Geschichte, die um 895 geboren wurde.
Als Königin war Matilda für ihre Frömmigkeit, gemeinnützige Werke und Unterstützung religiöser Institutionen bekannt, die zu ihrer Heiligkeit beitrugen.
Mathilde wurde als Tochter von Dietrich aus Westfalen und Reinhild von Dänemark in die Familie sächsischen Adelsfamilie der Immedinger hineingeboren. Der Status und die Verbindungen ihrer Familie spielten eine bedeutende Rolle in ihrer Ehe mit dem zukünftigen König Heinrich.
Mathilde heiratete Heinrich der Erste 909 und zusammen hatten sie fünf Kinder.
Otto der Erste, der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches werden würde.
Heinrich der Erste der Streit, der Herzog von Bayern werden würde.
Gerberga, der König Ludwig dem Vierten von Frankreich heiraten würde.
Hedwig, der Hugh den Großen, Herzog der Franks heiraten würde, und Brun, der Erzbischof von Köln und Herzog von Lotharingia werden würde.
Als Königin war Matilda für ihre Frömmigkeit und ihr Engagement für gemeinnützige Werke bekannt. Sie gründete mehrere religiöse Institutionen, darunter Klöster und Klöster.
Ihre Beiträge zur Kirche und ihre Unterstützung für religiöse Reformen brachten ihr einen Ruf als fromme und fürsorgliche Königin.
Matilda starb 968 und wurde zusammen mit ihrem Ehemann König Heinrich der Erste im Kloster von Quedlinburg beigesetzt, das sie gegründet hatte.
In Anerkennung ihrer Frömmigkeit und ihrer gemeinnützigen Werke wurde Matilda 1025 von der katholischen Kirche als Heiliger kanonisiert.