Die Gedenktafeln

Die drei Männer des Rütli

Grundlage der alten Schweizer Konföderation

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Die drei Männer des Rütli
Die drei Männer des Rütli

Die Drei Männer des Rütli bezieht sich auf die legendären Gründer der alten Schweizer Konföderation, ein historisches Bündnis unter den ländlichen Gemeinden URI, Schwyz und Unterwalden im frühen 14. Jahrhundert. Nach der Schweizertradition trafen sich die drei Vertreter dieser Gemeinden 1307 auf einer Wiese namens Rütli, um einen Eid der gegenseitigen Unterstützung und Zusammenarbeit zu schwören, was den Beginn der Schweizer Konföderation markiert.

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Die alte Schweizer Konföderation wurde als Reaktion auf den zunehmenden Einfluss und die Kontrolle der Habsburger-Dynastie in der Region eingerichtet, die die Autonomie und die Rechte der lokalen Gemeinden bedrohte. Der Rütli-Eid, wie in der Schweizer Legende beschrieben, wurde von drei Männern vereidigt, die jeweils eine der Gründungskantone der Konföderation darstellten: Werner Stauffacher von Schwyz, Walter für Uri und Arnold von Melchtal von Unterwalden.

Diese Männer trafen sich angeblich auf der Wiese von Rütli am Ufer des Lucern-Sees, wo sie sich versprachen, sich gegenseitig in ihrem Kampf um Freiheit und Autonomie zu unterstützen. Die frühesten schriftlichen Berichte des Rütli-Eides stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, lange nach den von ihnen beschriebenen Ereignissen. Der legendäre Status der Geschichte macht es schwierig, die genauen Details der Gründung der Konföderation zu bestimmen, aber es wird allgemein anerkannt, dass um die Wende des 14. Jahrhunderts ein Bündnis zwischen den drei Kantonen gebildet wurde.

Der Rütli Eid wird am 1. August als Schweizer Nationalfeiertag gefeiert.

Quellen